#2 2021 Marke & Optimismus



Zukunfts-Optimismus ist wichtiger denn je. Denn zurzeit scheint alles still zu stehen. Das Thema Corona Pandemie ist ständig präsent und zwingt viele Unternehmer zu tiefgreifenden Veränderungen in Ihrem Unternehmen und den täglichen Abläufen. 

Die ersten Änderungen

Manches Unternehmen hat die Pandemie schwer im Griff.  Andere wiederum haben entschieden ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und mit viel Mut neue Wege beschritten. Die Arbeitswelt hat sich gewandelt. Was früher undenkbar schien, ist jetzt möglich:

  • Home-Office: Das Arbeiten von zu Hause ist für viele Büroangestellte zum normalen Alltag geworden.
  • Mobile Office: Dank Digitalisierung ist das Arbeiten von überall möglich.
  • Man ist online: Die Web-Nutzung verzeichnet Rekordzahlen. Das Web wird zum Vernetzen, Shoppen, Movie-Streaming, Gaming, Chatten, für Social-Media-Kanäle und Online-Kommunikation genutzt.
  • Online Veranstaltungen: Video-Konferenzen mit Teilnehmern aus unterschiedlichen Ländern, komplette Strategie-Workshops oder regelmäßige Sportgruppen finden im Web statt.

Eine Welle der Solidarität durchströmt die sonst so einseitig bestimmte Welt. Nachbarschaftshilfen, Ausleihen von Mitarbeitern und Kapazitäten zwischen Unternehmen und sogar Ländern sind jetzt möglich und nötig.

Der Fokus liegt nun auf dem Wesentlichen: Auf der gegenseitigen Unterstützung. 

Wie können Sie als Marke nun agieren?

Keiner weiß, wie die Welt nach Corona aussehen wird. Sicher ist jedoch, dass sie anders sein wird wie vorher. Vielleicht wird es einen starken Preiswettbewerb geben, aber das kann nicht das Ziel Ihres Unternehmens sein.

 

Deshalb ist es wichtig Ihre Marke zu stärken, um nicht in diesen Preiskampf zu geraten. Denn starke Marken sind und bleiben die Vorbilder der Zielgruppen. Um also optimistisch in die Zukunft sehen zu können, nutzen Sie die Zeit zum Markenaufbau für die Zeit nach der Krise.

 

Folgende Dinge sollten Sie dabei in Betracht ziehen:

  1. Welche Chancen/Risiken und Stärken/Schwächen ergeben sich zurzeit für Ihre Unternehmen?
  2. Wie stabil ist das Fundament (Kernkompetenzen) Ihrer Marke?
  3. Ist der Kundennutzen noch aktuell?
  4. Können Sie Ihre Markenwerte halten?
  5. Ist Ihr USP wirklich einzigartig?
  6. Denken Sie voraus: Was wollen Sie mit Ihrer Marke in den nächsten 2 Quartalen erreichen?
  7. Welche Kooperationsmöglichkeiten/Partner bieten sich Ihnen?
  8. Hat sich Ihre Zielgruppe geändert?
  9. Müssen Sie Ihre Abläufe anpassen?
  10. Was müssen Sie heute tun, um in 5 Jahren noch auf dem Markt zu sein?

Denken Sie in Szenarien und visualisieren Sie die Zukunft Ihrer Marke. 

Das Wichtigste für diese Zeit ist jedoch: Ihr Optimismus.

Sie sind der Gestalter Ihrer Marke und deren Zukunft.

Machen Sie das Beste für sich, Ihr Unternehmen und Ihre Marke daraus.

Einen Wunderbare Woche wünsche ich Ihnen!

 

Ihre Katerina Hinrichs

 

P.S.: Nächsten Dienstag geht es um das Thema „Was ist ein Markenbotschafter?“.

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