Strategie für Markenbotschafter



Jedes Unternehmen braucht eine Strategie für seine(n) Markenbotschafter, vor allem wenn das Bewusstsein da ist, dass alle Mitarbeiter potenzielle Schnittstellen zu Öffentlichkeit sind. Die Vorgehensweise ist jedoch von Unternehmen zu Unternehmen verschieden.

Die Minimum Strategie

Das Minimum einer Markenbotschafter Strategie ist das Bewusstsein für eine Marke im Unternehmen zu stärken sowie gemeinsamen Grundregeln aufstellen. Dazu bedarf es auch Richtlinien für Social-Media-Kanäle.

Wenn Mitarbeiter eigenständig in digitalen Medien kommunizieren, dann erfordert es Die Überwachung des Markenbildes. 

Generelle Strategie

Es gibt ein Leitbild und jeder Mitarbeiter weiß, was wo und wie kommuniziert darf. Diese transparente Kommunikation vom Unternehmen setzt erst einmal einen grundlegenden Wandel voraus. Es beginnt mit der Unternehmensstrategie und endet mit der Kommunikationsstrategie

Die Markenbotschafter Schulung

Diese Schulung baut Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als sichtbare Botschafter auf. Dies erfordert Engagement seitens der Mitarbeiter sowie Unterstützung in Form von Workshops, Camps und Mentoring Programmen.

 

Eine Markenbotschafter Schulung erfordert einer detaillierte Strategie- und Konzeptionsphase. Hier werden zunächst die Ziele mit Bezug auf die Unternehmens- und die Kommunikationsstrategie festgelegt. 

Die Bereichsstrategie

Die Bereichsstrategie kommt der Markenbotschafter Schulung gleich beinhaltet aber die Ausweitung auf mehrere Kommunikationskanäle. Langfristig gesehen ist dann jeder Mitarbeiter ein Markenbotschafter aus einem bestimmten Bereich und übernehmen eine Vorbildfunktion.

 

Hier bietet es sich an, einen Bereich auszuwählen, in dem die Beteiligten bereits Erfahrung in Kommunikation, Kundenkontakt oder Community-Building haben.

 

Der erste Schritt besteht also wie bei der Markenbotschafter Schulung in der strategischen und konzeptionellen Ausarbeitung.

Die Leuchtturm Strategie

Der CEO als also oberster Markenbotschafter. Ob als Blogger oder als CEO auf Veranstaltungen: Unternehmensführer haben eine hohe Sichtbarkeit und deshalb werden ihre Äußerungen ganz anders gewertet. Deswegen brauchen sie intensive Begleitung und Unterstützung.

 

Ein oberster Markenbotschafter ist ein Vorbild für alle anderen Unternehmensangehörigen. Darüber hinaus muss ein ganzes Team dabei helfen, den Kommunikations- und Kontaktaufwand zu meistern.

Fazit

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Gesichter in der Werbung: Dies ist eine traditionelle Art und hat mit dem heutigen Selbstverständnis einer Markenbotschafter Rolle aller Unternehmensangehörigen nur bedingt etwas zu tun.

 

Es gibt also nicht die eine Markenbotschafter Strategie, auf die sich ein Unternehmen stürzen kann. Verschiedene Formen können hervorragend nebeneinander angewandt werden und einander ergänzen.

 

 

Eine Markenbotschafter Strategie funktioniert nicht per Diktat von oben, sondern nur, wenn jeder daran Beteiligte seine eigenen Vorteile erkennt!

Einen Wunderbare Woche wünsche ich Ihnen!

Ihre Katerina Hinrichs

 

P.S.: Nächsten Dienstag geht es um das Thema „Markenbranding offline“.

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