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Als Marke auffallen?

Wenn Sie als Marke auffallen möchten, dann geht das am besten über Content Marketing. Content Marketing bezeichnet die Vermittlung Ihres Wissens, Ihrer Geschäftsidee über unterschiedliche Medien, indem Sie Mehrwert lieferst.

 

Zudem eignet es sich hervorragend zum Brandaufbau. Kurzfristig kannst du Reichweite durch Kommentieren von Inhalten auf Facebook & Co. erreichen. Langfristig können Sie eine Community rund um Ihre Marke aufbauen.

Was sollten Sie wissen, um Ihre Marke aufzubauen?

Als erstes sollten Sie Ihre kurzfristigen Ziele festlegen. Die langfristigen sollten Sie aber im Hinterkopf behalten. Bevor Sie etwas zu Ihrer Marke posten, sollten Sie diese drei Punkte beachten:

  1. Anziehung: Ihre Kunden sollten sich von Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt angesprochen fühlen.
  2. Verführung: Ihre Kunden sollten sich von Ihrem Post leiten lassen.
  3. Bindung: Nach der ersten Aufmerksamkeit sollten Sie Ihre Kunden binden.

1.  Anziehung

Was machen Ihre Wettbewerber und wodurch heben Sie sich von Ihnen ab? Haben Sie dieser Fakten zusammengetragen, überlegen Sie, welche zu Ihnen am besten passen. Nun können Sie mit dem Storytelling darauf aufbauen. Beachten Sie bitte dabei, dass Sie Ihre Kunden damit nicht nur beeindrucken möchten, sondern Ihr Vorhaben und Ihre Produkte authentisch wirken lassen. Ist die Story fertig, muss diese noch verbreitet werden. Das geht am besten über Social Media, gern organisch – aber leider nur mit Geduld. Schneller geht es mit gezielten Anzeigen und der Einbindung eines Automatisierungstools.

2. Verführung

Nun sollten Sie Ihre Kunden zum Interagieren bewegen. Dies geht am besten mit Inhalten, die Bezug auf ihre Lebenswelt nehmen. Es sollte auch Inhalte sein, die noch lange Bestand haben. Aufmerksamkeit können Sie auch mit provokanten Aussagen erzielen. Dosieren Sie diese Aussagen, denn was zu provokant ist, kann auch falsch verstanden werden. Eilt einem ein nicht allzu guter Ruf voraus, ist es nicht einfach da wieder herauszukommen.

 

Tipps zum Interagieren:

Egal wie Sie mit Ihren Kunden interagieren, Ihre Inhalte sollten dazu explizit einladen und das so:

  • Überarbeiten Sie älteren Inhalten visuell und inhaltlich und posten Sie mit Handlungsaufforderung erneut.
  • Erstellen Sie Artikel, wo mehrere Themen hintereinander aufgestellt werde, aber nur eines wird diskutiert. Die anderen folgen in weiteren Artikeln.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Blogartikel auch auf mobilen Geräten lesbar sind.
  • Bauen Sie eine Art Funnel um Ihre Beiträge, der Ihrem Kunden nur wenige Möglichkeiten des Absprungs bietet. 

3. Bindung

Mit Bindung meine ich die Interessenten, welche auf Ihre Posts reagiert haben, zu Kunden zu machen. Das geht am besten, indem Sie Ihre Interessenten mit Aktionen oder Inhaltsvermittlung auf Ihre Website oder Landingpage leiten. Am besten funktioniert es, wenn es für den Kunden eine WIN-WIN Situation gibt, es sich also für ihn lohnt.

 

Doch, wann lohnt es sich?

Sie können Ihren Kunden z. B. exklusiven Content liefern, wenn er sich in Ihren Newsletter einträgt. Oder es gibt für ihn regelmäßig Gutscheine, die er auf eine Beratung oder beim Produktkauf einsetzen kann. Sie können ihn auch als Tester für Ihre Produkte einsetzten. Sie sehen, die Möglichkeiten sind grenzenlos.

Fazit:

Mit Provokation können Sie Interaktion Ihrer Kunden erreichen und Traffic generieren. Aber: zu polarisierende Inhalte können genau das Gegenteil bewirken. Deshalb sollten Sie beim Markenaufbau strukturiert vorgehen und sich zu überlegen, mit welchen Inhalten Sie Ihre Kunden erreichen können. 

So das war es für heute. Einen erfolgreichen Tag!

 

Ihre Katerina Hinrichs

 

P.S.: Nächsten Dienstag geht es um das Thema „Die Werte Ihrer Marke“.

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